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Kunst- und Wunderkammer
Mein ständig wachsender, völlig unsystematischer Zettelkasten.
Samuel Quiccheberg (1529-1567) sah die Kunstkammer als eine mit der Bibliothek verbundene, überschaubare, durch reichliche Inschriften erläuterte Enzyklopädie alles Wissbaren.
Die Kunstkammer war ein Modell der Welt, das man sich in einem Raum seines Schlosses aufbaute. Damit wollte man die Idee des Kosmos nachvollziehen, das Universum im Kleinen selbst erkennen können.
Das Zeitalter der Kunst- und Wunderkammern ist aber auch das Zeitalter der Universalwissenschaft. Und diese Universalwissenschaft in Bewußtsein und Praxis findet auch bei Athanasius Kircher in seiner wissenschaftlichen Sammlung ihren Ausdruck.
Siehe auch
Bilder
- Peter Paul Rubens: Bathseba am Brunnen, 1. Hälfte 17. Jh.
- L' OEillet (historische Postkarte)
- R. Brakenburg: Der lüsterne Mönch, 1691
- Albert Anker: Der Quacksalber, 1879
- Jan Victors: Quacksalber auf dem Markt, ca. 1635
- Gerrit Dou (1613 - 1675): Quacksalber (1652)
- Pieter Claesz: Vanitas, 1630
- Die blonde Odaliske: Marie-Louise O'Murphy
- Römisches Fresko: Prostituierte mit Kunde
- Prostituierte mit Keuschheitsgürtel, 18. Jahrhundert
- Der Sklavenmarkt, Gemälde von Gustave Clarence Rodolphe Boulanger
- Eugène Delacroix (1798 - 1863): Die Freiheit führt das Volk
- Matthaeus Greuter: Im Kloster Garten
- Die ideale Stadt, 1951
- Die Steinlaus
- Der Riemenfisch
- Fingertier (Aye-Aye)
- Die Quitte
- Das Interview
Aktphotographie
Erotikfilme
- Opas Porn: Alte Nudisten-, Striptease- und Burlesque-Filmchen (meist aus den Tiefen des Internet Archive gefischt)
- Rätselhaftes Asien – Bilder und Filme vom seltsamen Freizeitverhalten junger Asiatinnen und Asiaten
Personen
Technikgeschichte
Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung
- Spannbandbrücke Drachenschwanz

