Kunst- und Wunderkammer

Mein ständig wachsender, völlig unsystematischer Zettelkasten.

Samuel Quiccheberg (1529-1567) sah die Kunstkammer als eine mit der Bibliothek verbundene, überschaubare, durch reichliche Inschriften erläuterte Enzyklopädie alles Wissbaren.

Die Kunstkammer war ein Modell der Welt, das man sich in einem Raum seines Schlosses aufbaute. Damit wollte man die Idee des Kosmos nachvollziehen, das Universum im Kleinen selbst erkennen können.

Das Zeitalter der Kunst- und Wunderkammern ist aber auch das Zeitalter der Universalwissenschaft. Und diese Universalwissenschaft in Bewußtsein und Praxis findet auch bei Athanasius Kircher in seiner wissenschaftlichen Sammlung ihren Ausdruck.

Siehe auch

Bilder

Gemäldegalerie







Aktphotographie

Erotikfilme

Personen

Technikgeschichte

Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung

Kabarett und Kabarettgeschichte




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