Georg Nees

Georg Nees (* 1926 in Nürnberg) gilt zusammen mit Herbert Franke und Frieder Nake als Pionier der Computerkunst in Europa. Nees war der erste, der über ästhetische Aspekte der Computergraphik promovierte (1969 in Stuttgart bei Max Bense). Gemeinsam mit Frieder Nake und A. Michael Noll organisierte Nees 1965 die erste wegweisende Ausstellung, die Computergraphik präsentierte und diese ausdrücklich als »Computerkunst« deklarierte. Teilnahme an der Biennale Venedig 1969 und 1970, »Prinzip Zufall« in Ludwigshafen.

1992 und 1995 veröffentlichte er das Buch »Formel, Farbe, Form. Computerästhetik für Medien und Design«.

Georg Nees lebt und arbeitet in Erlangen.




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