Dorfkirche Britz

Die Dorfkirche Britz ist eine Feldsteinkirche der Zeit um 1250. Sie steht auf einer kleinen Anhöhe über dem Dorfteich.

Dorfkirche Britz

Geschichte

Der Grundrißtyyp der Chorquadratkirche gilt als frühgotisch und deutet in die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Qualität des Mauerwerks (Feldsteine ohne Quaderung) ins 14. Jahrhundert. Sie wurde stetig erweitert: 1720 entstand der barocke Kanzelaltar, 1766 wurde die heutige Sakristei als Grabkapelle für die Familie des preußischen Außenministers Ewald Friedrich Graf von Hertzberg angelegt, 1888 erfolgte der letzte große Umbaus durch den Baumeister Carl Busse; erst bei dieser Gelegenheit wurde der Turm hinzugefügt.

Nach Brandschäden 1948 wiederhergestellt, erhielt die Kirche Glasmalereien von Charles Crodel (Weihnachts- und Tauffenster).

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Kategorie: NeuköllnBritzDorfkirche



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