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Das Urteil des Paris

Das Urteil des Paris

Alle Götter sind zur Hochzeit des Peleus und der Thetis eingeladen, ausgenommen Eris, die »Göttin der Zwietracht«. So beleidigt, wirft sie von der Tür aus einen goldenen Apfel mit der Aufschrift καλλίστι (griechisch: »der Schönsten«, »für die Schönste«, vgl. auch Kallisto) unter die feiernden Götter des griechischen Olymps. Daraufhin kommt es zum Streit zwischen Aphrodite, Pallas Athene und Hera, wem dieser Apfel gebühre (daher auch Zankapfel/Erisapfel). Zeus als höchste olympische Instanz zieht sich aus der Affäre und legt das Urteil in die Hand eines Sterblichen: Er bestimmt den unschuldigen Jüngling Paris, den schönen, wenngleich verstoßenen Sohn des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe, als Schiedsrichter. So trägt er Hermes auf, die Göttinnen zum Königssohn Trojas zu bringen, damit dieser entscheide.

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Kategorie: Antikenprojekt



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